Landesverband
der Justizvollzugsbediensteten Hessen

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Am 18. Januar 2012 wurde bei der Jahreshauptversammlung des BSBD-Ortsverband Weiterstadt ein neuer Vorstand gewählt, der sich unter www.bsbd-hessen.de/Weiterstadt vorstellen möchte.

 

Den BSBD-Infoservice Nr. 01 vom 09. Januar 2012 haben wir für Sie unter Infoservice veröffentlicht.
 


 

                                                                         Wiesbaden, 03. Januar 2011

Im „Vollzugsdienst“

der Fachzeitschrift für die Bediensteten des Justizvollzugs

werden in der Nummer 1 / 2012 - Ausgabe Februar 2012

im Landesteil Hessen folgende Beiträge veröffentlicht:

 

Unausgewogene Stellenausstattung im Sozialdienst kritisiert
Gespräch mit der FDP im Hessischen Landtag


Zwangloses Forum für persönliche Kontakte mit hessischen Politikern
Parlamentarischer Abend des dbb Hessen


dbb-Kritik bei der Novellierung der Hessischen Beihilfenverordnung zeigt Wirkung
Änderung der HBeiVO erst zum 01. Juli 2012



Schuldenbremse lässt schwierige Verhandlungen für Mitarbeiter im öffentlichen Dienst erwarten
Ausblick auf die Gewerkschaftsarbeit 2012


Nachruf für das Gründungsmitglied Helmut Kowalski


Kurz berichtet
Ist der Sicherheitsaspekt im hessischen Justizvollzug von untergeordneter Bedeutung?
Gesetzentwurf der Landesregierung für zentrale IT-Stelle fällt bei der Anhörung durch


Aus den Ortsverbänden
Butzbach - Nachruf für den Kollegen Werner Wurm

Dieburg - Vorstandswahlen

Limburg - Jahreshauptversammlung


 


 

Den BSBD-Infoservice Nr. 12 vom 03. Dezember 2011 haben wir für Sie unter Infoservice veröffentlicht.

Den BSBD-Infoservice Nr. 11 vom 08. November 2011 haben wir für Sie unter Infoservice veröffentlicht.
 

Der 54. Landesgewerkschaftstag wurde am 04. November 2011 im Bürgerhaus in Butzbach mit der Rede unserer Landesvorsitzenden Birgit Kannegießer eröffnet:


                                                                         Der Landesvorstand beim Landesgewerkschaftstag 2011,  Foto: Michael Horn

 

Während der Begrüßungsrede erhielt Herr Staatssekretär Dr. Kriszeleit wie im Jahr zuvor ein kleines Gastgeschenk überreicht, eine Uhr, die für verfehlte Personaleinsparpolitik symbolisch bereits fünf nach zwölf anzeigt. Er nahm die "Trophäe", wie er entgegnete an und freute sich schon auf die Überraschung im nächsten Jahr.

Die Begrüßungsrede können Sie hier noch einmal komplett nachlesen

Kollege Alfred Görlach wurde auf Antrag des Kollegen Willi Kümmel im zweiten Teil der Veranstaltung zum Ehrenmitglied ernannt. Hierzu gratulieren wir Alfred Görlach, der sich seit 01. Juli im Ruhestand befindet, ganz herzlich.

<<< Presseerklärung Gewerkschaftstag 2011 >>>



             Übergabe einer Uhr durch Kollege Keil
           Foto: Michael Horn

 



                             Gäste und Delegierte beim Landesgewerkschaftstag 2011,  Foto: Michael Horn

 

Weiter gab es im hr-text folgende Nachricht zu lesen:

 


 127
hr-text  Fr 04.11.11   20.00.13

 NACHRICHTEN

Hessen


Frankfurt: JVA-Bedienstete in Hessen
fürchten um ihren Jobs. Im Strafvollzug
könnten bis zu 80 Stellen den Sparplä-
nen des Justizministeriums zum Opfer
fallen, meint die Gewerkschaft der
Strafvollzugsbediensteten. Ohne ausrei-
chend vorhandenes Personal sei keine
Sicherheit zu garantieren. In den 16
Gefängnissen in Hessen gibt es laut
Ministerium 2.840 Stellen.
 

 


 

Den BSBD-Infoservice Nr. 10 vom 07. Oktober 2011 haben wir für Sie unter Infoservice veröffentlicht mit der Pressemeldungen zum Personalabbau des BSBD Hessen und des dbb Hessen und Teil 6 der Info "über den Beitritt zum BSBD" und dem Sachstandsbericht unserer Landesvorsitzenden über die Dienstplanabrechnung.
 

 

Dbb Hessen erzielt Teilerfolg - Angekündigte Besoldungserhöhung trotzdem enttäuschend.

Lesen Sie hierzu...

...die Pressemitteilung des dbb Hessen vom 13. September 2011,

...das Infoschreiben des dbb Hessen vom 14. September 2001 und die

...dazugehörige Drucksache 18/4125 aus dem Hessischen Landtag.


 

 

Den BSBD-Infoservice Nr. 09 vom 02. September 2011 haben wir für Sie unter Infoservice veröffentlicht mit der Pressemeldungen zum Personalabbau des BSBD Hessen und des dbb Hessen und Teil 5 der Info "über den Beitritt zum BSBD".
 

 

Den BSBD-Infoservice Nr. 08 vom 05. August 2011 haben wir für Sie unter Infoservice veröffentlicht mit Teil 4 der Info "über den Beitritt zum BSBD". Und noch ein Hinweis: Die Umstellung auf das neue Logo des BSBD aller Seiten für die Ortsverbände ist abgeschlossen.
 

 

Den BSBD-Infoservice Nr. 07 vom 04. Juli 2011 haben wir für Sie unter Infoservice veröffentlicht mit Teil 3 der Info "über den Beitritt zum BSBD" und einem speziellem Angebot für alle Mitglieder des BSBD-Hessen.

Auch haben wir am diesjährigen Hessentag mit einem Stand teilgenommen, hier einige Impressionen:

Fotos: Mit freundlicher Genehmigung der Veröffentlichung der SPD-Hessen, hier mit Herrn Torsten Schäfer-Gümbel

 

 

Den BSBD-Infoservice Nr. 06 vom 03. Juni 2011 haben wir für Sie unter Infoservice veröffentlicht mit Teil 2 der Info "über den Beitritt zum BSBD".

Übertragung des Tarifergebnisses der Einkommensrunde 2011 auf den Beamtenbereich:
Die Tarifergebnisse im Vergleich (Bund und alle Länder) und hierzu die Pressemitteilung des dbb Hessen vom 18. Mai 2011 - „1: 1“ sieht anders aus - dbb Hessen wirft Landesregierung „Schönfärberei“ vor.

Den BSBD-Infoservice Nr. 05 vom 03. Mai 2011 haben wir für Sie unter Infoservice veröffentlicht mit Teil 1 der Info "über den Beitritt zum BSBD".

Den BSBD-Infoservice Nr. 04 vom 06. April 2011 haben wir für Sie unter Infoservice veröffentlicht. Auf das Ergebnis der Tarifverhandlungen und die Forderung der Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten des Landes Hessen wird besonders hingewiesen.

Den BSBD-Infoservice Nr. 03 vom 01. März 2011 haben wir für Sie unter Infoservice veröffentlicht. Auf die nachfolgende Stellungnahme des BSBD-Hessen vom 25.02.2011 zur neuen Schichtdienstabrechnung im hessischen Justizvollzug möchten wir besonders hinweisen:
 

                                                                                                                                                                            25.02.2011

BSBD Hessen bezieht Stellung zur neuen Schichtdienstabrechnung im hessischen Justizvollzug
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nachdem das Hessische Ministerium der Justiz, für Integration und Europa unter dem 7.  September 2010 per Erlass Vorgaben zu Dienstplanung und Dienstabrechnung bekannt gegeben hat, wurde seit Ende Januar 2011 in den hessischen Anstalten rückwirkend zum 01.01.2011 die Abrechnung der Arbeitszeit der Kolleginnen und Kollegen im Wechselschicht- und Schichtdienst umgestellt. Diese Umstellung hat in der Kollegenschaft für großen Wirbel und großes Misstrauen gesorgt.

Streitig ist folgende Vorgabe aus o.g. Erlass:

„13. Grundlage für die Zeitwirtschaft und Abrechnung ist der angeordnete Dienstplan für die jeweils aktuelle und folgende Kalenderwoche und zwar nur die tatsächlich erbrachte Arbeitszeit. Krankheitsbedingte Abwesenheitszeiten sind nach der im angeordneten Dienstplan (Zeitdauer für bis zu 2 Kalenderwochen) festgesetzten Arbeitszeit abzurechnen. Alle anderen Abrechnungszeiten werden pro Tag mit jeweils einem Fünftel der individuell zu erbringenden wöchentlichen Arbeitszeit von Montag bis Freitag abgerechnet. Hierdurch entstehende Minder- bzw. Mehrarbeit ist innerhalb eines Jahres auszugleichen.“

Dieser Erlass war im HPR erörtert worden. Mit Befremden habe ich  nun, nachdem mir einige Kolleginnen und Kollegen ihre Abrechnungsbögen nach Umstellung zugesandt haben, festgestellt,  dass tatsächlich jeder Arbeitstag bewertet und verrechnet wird mit einer sogenannten „Persönlichen Arbeitszeit“ von 1/5 der wöchentlichen Arbeitszeit von Montag bis Freitag.

Die Gestaltung der Dienstabrechnung ist weder mitbestimmungs- noch mitwirkungspflichtig nach HPVG. Der o.a. Erlass war nach § 81 HPVG (Mitwirkung) dem HPR zugeleitet worden. Für uns als HPR-Mitglieder war die neue Berechnungsweise, d.h. die Verrechnung jedes Arbeitstages – aber auch jedes Ruhe- und Krankheitstages anhand der „Persönlichen Arbeitszeit“ nicht erkennbar. Die konkrete Ausgestaltung der neuen Abrechnungsweise hat uns überrascht, viele Kolleginnen und Kollegen sind betroffen und empört.

Mit der neuen Berechnungs- und Bewertungsweise werden nun Ruhe- und Krankheitstage zeitlich bewertet, kurzfristiger Urlaub (innerhalb eines genehmigten Dienstplans) führt zu Minusstunden (ein Ausgleich ist möglich durch Urlaub an einem Ruhetag während der Woche – wer versteht das?), Krankheitstage werden zeitlich mit 1/5 der wöchentlichen Arbeitszeit bewertet und verrechnet. Und schließlich sollen  für eine Woche Urlaub 5 Urlaubstage eingesetzt werden, auch wenn in dieser Woche weniger (aber auch mehr) Tage zu arbeiten wären. Dafür werden dann Zeiten als Über- oder Minusstunden auf dem Mehrarbeitskonto verrechnet.

Als BSBD-Landesvorstand hatten wir bereits am 09.02.2011 unsere Bedenken gegen dieses Vorgehen in einem Gespräch mit Herrn Staatssekretär Dr. Kriszeleit deutlich angesprochen. Herr Dr. Kriszeleit lud mich darauf hin ein, an dem nächsten Treffen der Arbeitsgruppe „Organisation und Dienstplanung“ teilzunehmen, um dort die geäußerten Bedenken vorzutragen – in dieser Arbeitsgruppe war das neue Abrechnungsmodell entwickelt worden.

Ich hatte vergangenen Montag an dieser Arbeitsgruppensitzung teilgenommen. Die Rückmeldung  von dort war im Wesentlichen, dass sich Mehrarbeitsstunden und Minusstunden über einen Abrechnungszyklus ausgleichen, dies sei nach Durchlauf von 5 – 6 Zyklen auch nachvollziehbar. Es wurde verabredet, die neue Abrechnungsweise im Herbst auszuwerten. Dies gelte auch für die Urlaubsberechnung. Die zu erbringende Gesamtstundenzahl eines Monats sei Bezugsgröße für die Abrechnung. So erfolge der Ausgleich.

Nachdem ich nun die Umstellung in der JVA Darmstadt selbst erlebt habe, viele Gespräche mit Kollegen dort geführt habe, Fragen beantwortet habe und Bedenken und Zweifel gehört habe, habe ich mich entschlossen, heute in einem Infobrief eine erste Stellungnahme abzugeben.

 

Für den BSBD Hessen stelle ich fest:

 
  1. Die Planbarkeit des Dienstes ist für alle Kolleginnen und Kollegen im Justizvollzug ein wesentlicher Bestandteil ihrer Berufszufriedenheit, auch wenn ich nicht verkenne, dass es immer wieder besondere Lagen bei uns gibt, die Umplanungen erfordern. Wir brauchen eine funktionierende Rasterplanung in den Anstalten, die den täglichen Personalbedarf bestmöglich abbildet.

  2. Die Gestaltung der Dienstraster ist mitbestimmungspflichtig nach § 74 HPVG. Hier wird Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit geregelt. Eine Aufgabe der Einsatzplanung über Raster berührt die Mitbestimmung.

  3. Ruhetage dürfen zeitlich nicht bewertet werden. Ruhetage sind Ruhetage, für die Kolleginnen und Kollegen im Wechsel- und Schichtdienst sind das die verschobenen Wochenendtage. Ruhetag sind weder Mehrarbeit noch Zeitausgleich. Eine Vermengung darf nicht erfolgen.

  4. Urlaubstage befreien von der Dienstpflicht und dienen der Erholung. Es darf nicht sein, dass für einen Ruhetag Urlaub einzureichen ist und daraus resultierend dann Zeiten als Mehrarbeit gutgeschrieben oder bei gespartem Urlaubstag als Minusstunden  abgezogen werden. Das ist kein Ausgleich. Das ist eine Verschiebung von Urlaubsansprüchen auf das Mehrarbeitskonto, die nicht akzeptiert werden kann. Urlaub und Freizeitausgleich sind deutlich voneinander abzugrenzen!

  5. Krankheitstage sind Krankheitstage. Auch diese können nicht zeitlich bewertet werden. Während einer Erkrankung  kann weder Mehr- noch Minderarbeit passieren.

  6. Und schließlich: kaum ein Bediensteter im Wechsel- und Schichtdienst – aber auch nicht im Werkaufsichtsdienst oder in den Sonderfunktionen hat als „persönliche Arbeitszeit“ Montag bis Freitag mit 1/5 der regelmäßigen Arbeitszeit. Das ist eine neue Berechnungsgröße, die es in der realen Dienstplanung nicht gibt. So wird nun jeder Tag neu bewertet. Bei 8-Stunden-Schichten endet der Tag mit einem Minus, ein Ruhetag wird mit -8,24 Stunden abgerechnet…. am 10-Stundentag werden 1,6 Stunden gutgeschrieben.

 

 

Jeder Tag ist zukünftig in seiner Berechnung und Bewertung durch die Kolleginnen und Kollegen zu überprüfen. Dass daraus folgend Misstrauen und Unzufriedenheit erwachsen, erklärt sich.

Es ist unstreitig für den BSBD, dass die Abrechnung von Dienstzeiten im hessischen Justizvollzug zu überprüfen und zu vereinheitlichen war. Es wird nicht verkannt, dass es für die Mitglieder der Arbeitsgruppe eine sehr umfangreiche und schwierige Aufgabe war. Und ich kann verstehen, dass es sicherlich bitter ist, jetzt mit der vorgetragenen Kritik konfrontiert zu sein.

Ich wünsche mir jedoch, dass wir es gemeinsam schaffen,  hierüber eine konstruktive und zielorientierte Auseinandersetzung zu führen. Schlimm wäre es, wenn die Folge dieser Umstellung jetzt ein sich Ergeben in Brodeln, Resignation und Wegtauchen wäre.

Bitte gebt uns Rückmeldung bezüglich Eurer Abrechnungen. Wo sind Unklarheiten, Verschiebungen, Zeiten weggefallen (oder hinzugekommen)? Ich möchte diese Rückmeldungen gerne zusammentragen, auswerten und der Arbeitsgruppe „Organisation und Dienstplanung“ bzw. dem HMdJIuE (anonymisiert) zuleiten, möchte Feedback geben, dass sich in Abrechnungen begründet.

Als Gewerkschaft für die Kolleginnen und Kollegen des Strafvollzugs werden wir dieses Thema gegenüber HMdJIuE und Ressortspitze offensiv und engagiert vertreten. Wir haben uns auch mit den Kolleginnen und Kollegen, die für  Ver.di im Hauptpersonalrat und in einzelnen Anstalten aktiv sind in Verbindung gesetzt, um hier gemeinsam unser Vorgehen zu koordinieren.

 

In diesem Sinne,

herzliche Grüße

 

Birgit Kannegießer
Landesvorsitzende des BSBD Hessen

 

 


Antwort von Herrn Staatssekretär Dr. Kriszeleit auf die
Eröffnungsrede unserer Landesvorsitzenden beim Gewerkschaftstag 2010 liegt vor

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nun liegt sie vor, die Antwort unseres Staatssekretärs. Wie versprochen, veröffentlichen wir nicht nur den Redetext – sondern auch das zugesagte Antwortschreiben von Herrn Staatssekretär Dr. Kriszeleit.

Am 09.02.2011 traf sich der Landesvorstand mit Herrn Dr. Kriszeleit zu einem Arbeitsgespräch. Von Seiten des Landesvorstands wurden die aktuellen Änderungen zur Dienstplanung und Abrechnung in den Mittelpunkt dieses Gesprächs gestellt. Hierzu hatte ich die Ortsverbandsvorsitzenden bereits angeschrieben. Am Problematischsten erscheint aus aktueller Sicht die Verschiebung von Zeitkontingenten an Urlaubstagen auf das Mehrarbeitskonto. Als BSBD werden wir an diesem Thema dranbleiben.

Herzliche Grüße

Birgit Kannegießer
Landesvorsitzende


 

Den BSBD-Infoservice Nr. 02 vom 04. Februar 2011 haben wir für Sie unter Infoservice veröffentlicht. Ergänzt wurde nun auch der Artikel vom 22.01.2011 (Darmstädter Echo) mit freundlicher Genehmigung der Veröffentlichung seitens des Autors auf unserer Homepage.

 

Hinweise des dbb Beamtenbund und Tarifunion:

 

 

 

 

Im „Vollzugsdienst“, der Fachzeitschrift für die Bediensteten des Justizvollzug werden in der Nummer 6 / 2010 - Ausgabe April 2011 - im Landesteil Hessen folgende Beiträge veröffentlicht:

[...] Aus dem Hessischen Landtag
Berichtsanträge der SPD Fraktion

a.      Erhöhung des Haushaltsansatzes bei Titel 422 056 um 2.200.000 Euro um 50 neue Stellen (A 7) im allgemeinen Vollzugsdienst zu schaffen [mehr...]

b.      Streichung der Aufwendungen für die Betreibergesellschaft in der JVA Hünfeld mit ca. 5.400.000 Euro [mehr...]       [...]

 



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en BSBD-Infoservice Nr. 01 vom 07. Januar 2011 haben wir für Sie unter Infoservice veröffentlicht. Wir möchten erneut auf die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge hinweisen. Eine Mitgliedschaft im BSBD Hessen zahlt sich aus: Die Leistungen der Mitgliedschaft im Überblick.

 

Am 05. Januar 2011 wurde Harry Falk vom BSBD-Ortsverband Weiterstadt zum Personalratsvorsitzenden gewählt. Der Landesvorstand des BSBD gratuliert hierzu ganz herzlich. Nähere Infos unter www.bsbd-hessen.de/Weiterstadt.

 


 

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